Matteo Salvini schließt Häfen

“Ab heute sagt Italien Nein zur illegalen Einwanderung”

Wie die Mainstreammedien berichten, sollen sogenannte Hilfsorganisationen am Wochenende hunderte Immigranten aus dem Mittelmeer und dem Atlantik aus Seenot gerettet haben. Nun hat der italienische Innenminister Matteo Salvini einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Schließung italienischer Häfen für Flüchtlinge gedroht.
Die Zahl der Immigranten hatte in den vergangenen Tagen markant zugenommen. Allein von Freitag bis Sonntag wurden vor der libyschen Küste von verschiedenen Schiffen über 1200 Menschen aufgenommen.
Die selbsternannten Flüchtlingsretter von SOS Mediterranée sollen nach eigenen Angaben in der Nacht zum Sonntag 629 Immigranten vor der Küste Libyens aufgefischt und versucht haben, sie nach Italien zu schleppen. Italiens Innenminister Matteo Salvinier, Chef der Lega, habe am Sonntag laut „La Repubblica“ mitgeteilt, dass er zur Schließung der italienischen Häfen „gezwungen“ sei, wenn Malta nicht die 629 Immigranten aufnehme, die die französische NGO SOS Mediterranée an Bord habe.

Nato aufgefordert, Italien zu verteidigen
In dem Brief an Malta hielt der italienischen Innenminister fest, dass es sich bei Valletta um den am nächsten gelegenen „sicheren Hafen“ handle und es deshalb keinen Grund gebe, warum die Immigranten einmal mehr nach Italien gebracht werden müssten. Die Behörden in Malta wiederum wiesen darauf hin, dass die Rettungsaktionen der NGO SOS Mediterranée vor der libyschen Küste von der Einsatzzentrale der italienischen Küstenwache in Rom koordiniert worden seien. Malta habe in diesem Fall keinerlei Autorität und deshalb auch keine Pflicht, die Leute an Land zu lassen, so die Luzerner Zeitung.
Der italienische Innenminister Matteo Salvini teilte in den sozialen Medien mit, dass “Italien ab heute” nein “zu Menschenhandel” und illegaler Einwanderung sage. Am Freitag hatte er die Nato aufgefordert, Italien zu verteidigen, das „unter Angriff aus dem Süden“ stehe.

Keinen weiteren Sommer mit Anlandungen, Anlandungen und weiteren Anlandungen

„Wenn irgendeiner denkt, dass ich keinen Finger rühren werde, während wir einen weiteren Sommer mit Anlandungen, Anlandungen und weiteren Anlandungen erleben, dann ist das nicht das, was ich tun werde“, so Salvini, der zugleich Vizeregierungschef Italiens ist.

Auf Twitter teilte er mit:
„Heute steht auch das Schiff Sea Watch 3 der deutschen NGO unter niederländischer Flagge vor der libyschen Küste und wartet auf eine weitere Ladung Einwanderer, die nach Italien gebracht werden soll.
Italien hat aufgehört, seinen Kopf zu beugen und zu gehorchen, diesmal heißt es: Nein!
Seit heute sagt Italien auch NEIN zum Menschenhandel, NEIN zur illegalen Einwanderung. Mein Ziel ist es, diesen jungen Menschen in Afrika und unseren Kindern in Italien ein friedliches Leben zu ermöglichen.
Meine Verpflichtung wird es sein, das Land zu retten, aber vor Scalfari und dieser „aufgeklärten herrschenden Klasse“, mit Herz auf der linken Seite und Geldbeutel auf der rechten Seite, die uns unter diesen Bedingungen gebracht hat.
Ziel ist die Verringerung der Anlandungen und Erhöhung der Ausweisungen, Senkung der Kosten für die Aufrechterhaltung der angeblichen Flüchtlinge und die Dauer ihres Aufenthalts unter Einbeziehung internationaler Institutionen, die die Italiener bisher allein gelassen haben.“

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