Felix Baumgartner: „Inhumane Subjekte zurückprügeln“

Der Stratosphären-Springer Felix Baumgartner zeigte sich nach der Bluttat in Dornbirn an einem 50-jährigen Sozialamtsleiter durch einen türkischen Asylbewerber maximal schockiert und setzt ein Facebook-Wutpost ab, für das er breite Zustimmung erfährt.

„Es reicht!“, so nicht nur die Feststellung Baumgartners.

Der mit einem Einreiseverbot für den gesamten Schengenraum belegte 33-Jährige amtsbekannte Türke Soner O. nahm am Mittwoch einem 50-jährigen Sozialamtsleiter durch einen Messerstich in den Hals das Leben. Dass der, laut Polizeiangaben arbeitslose türkische Staatsangehörige, der nach zahlreichen kriminellen Taten 2010 aus Österreich ausgewiesen wurde, 2019 wieder illegal einreiste und sogar Anspruch auf Mindestsicherung hatte, erzürnt Baumgartner.

„Schön, dass Österreich den 33-jährigen türkischen Mörder Soner O. vor der Todesstrafe in der Türkei bewahren konnte. Schade nur, dass dafür ein unschuldiger österreichischer Behördenleiter auf bestialische Weise sterben musste“, so der Extremsportler.

„Inhumane Subjekte, wie der türkische Mörder Soner O., sollten in den Schoss jenes Landes zurück geprügelt werden, aus dem sie angeblich vor Gewalt und Terror geflohen sind. Mein aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen. Es reicht, bitte teilen – FELIX“

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