Kein Rassismus, Extremismus, Nationalismus, Radikalismus in Kaliningrad

Königsberg

Im Kaliningrader Gebiet gibt es keine Anzeichen von nennenswertem Rassismus, Extremismus, Nationalismus und Radikalismus – so der Leiter der Kaliningrader Innenverwaltung Igor Illarionow im Rahmen der Auswertung der Tätigkeit seiner Behörde für das Jahr 2018.

Der Chef der Innenverwaltung hob die gute Zusammenarbeit aller Rechtspflegeorgane im Gebiet hervor. Diese ermöglichte es eine Reihe von komplexen Maßnahmen umzusetzen, die verhindert haben, dass sich Extremismus ausbreiten konnte. Die Lage in Kaliningrad sei stabil. Auch gibt es keine rassistischen, nationalistischen oder radikale Tendenzen.

Seine Behörde habe im Jahre 2018 zwei Verbrechen in der Rubrik „Terrorismus“ aufgedeckt und sechs Verbrechen in der Gruppe „Extremismus“. Er erinnerte an die Verhaftung des Leiters der Gruppe „Baltischer Vortrupp des russischen Widerstandes“ sowie Mitglieder bzw. Sympathisanten dieser Extremismusgruppe.

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