Haushoher Sieg Orbans

Da hilft auch kein Gesundbeten und Hochjubeln der Opposition durch die linken Medien: Ungarischer Premierminister Orban fährt erneut einen großen Wahlsieg ein.

Die vierte Amtszeit in Folge kann der populäre ungarische Regierungschef auf sich buchen.
Seine Politiok als Hüter der Stabilität inmitten des Krieges in der Ukraine hatte Erfolg.
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Jahr 2010 ist Orbán wiederholt mit den EU-Institutionen aneinandergeraten, doch die Ungarn stehen hinter ihm:
Nach Auszählung von über 99 Prozent der Stimmen ist dem von Orbans konservativer Fidesz-Partei dominiertes Bündnis sicher, 135 Sitze im 199 Sitze zählenden ungarischen Parlament zu gewinnen.
„Wir haben vielleicht noch nie so gut ausgesehen wie heute Abend“, sagte Orban am Sonntagabend vor Anhängern in Budapest und erklärte, seine Partei habe „einen solchen Sieg errungen, dass man ihn vom Mond aus sehen kann – aber von Brüssel aus ganz sicher“.
Orban wird stets eine Nähe zu Putin vorgehalten, wobei vergessen wird, daß der gesamte Westen nichts anderes getan hat, außer mit Putin Geschäfte auch gegen diev Interessen der Ukraine zu pflegen.
Die ungarische Regierung hat aber die russische Invasion verurteilt und die EU-Sanktionen gegen Moskau unterstützt, lehnte es aber ab, sich in den Konflikt mit einem Verbot russischer Energieimporte oder Waffenlieferungen an diev Ukraine einzumischen.
Es geht nicht darum, etwas mehr Geld für Öl und Gas zu bezahlen, oder abends daheim noch einen Pullover anzuziehen. Sobald die Energielieferungen Sanktionen unterliegen, wird es in Ungarn nicht kälter, dann kommt das Land zum Stillstand“, so
Orban laut Budapester Zeitung beim Wahlkampffinale am Freitag in Székesfehérvár.
In seiner Rede griff Orban Persönlichkeiten wie Selensky und den ungarisch-amerikanischen Finanzier George Soros an, der seit langem Ziel seiner Angriffe ist, und dankte konservativen Verbündeten in Ländern von den Vereinigten Staaten bis Serbien.
„Es ist nicht nur unser Sieg“, sagte Orban und fügte hinzu, seine Art von Politik sei „nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft“.
Bei der Oppositionskoalition, aus sechs sich ideologisch von links- bis rechtsaussen zusammengeschlossenen Parteien wurde das Ergebnis mit großer Enttäuschung aufgenommen.

Während das (enttäuschte) politische Establishment in Deutschland recht zurückhaltend reagiert, begrüßt die AfD das Wahlergebnis und sieht es als ein Signal für Reform der EU.
Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Norbert Kleinwächter, teilt zur Wiederwahl von Ungarns Ministerpräsident Victor Orban mit:
„Die Ungarn stehen klarer denn je hinter dem politisch Kurs Orbans. Weder die Propaganda der EU-Bürokraten in Brüssel noch andere Einflussversuche konnten sie davon abbringen.
Das vereinte Deutschland kann über 30 Jahre nach der Wende noch einiges von seinen östlichen Nachbarn lernen: Die Menschen in Ungarn, aber auch in Polen und der Ukraine zeigen eindrucksvoll, dass die Zukunft dem Nationalstaat gehört, nicht einer internationalen zentralistischen Macht, die alles vorgibt und steuert.
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag bekräftig ihre Forderung nach einer Reform der EU. Die Nationalstaaten müssen gestärkt und der Wasserkopf in Brüssel abgebaut werden. Nur so kann Europa auch als Ganzes wieder zu altem Glanz zurückfinden. Danke Ungarn für das eindeutige politische Signal!“

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