Afrikanische Migranten schießen in spanischer Exklave mit Maschinengewehren um sich

Die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla werden seit Monaten von Horden tausender (teils gewaltbereiter) Afrikaner regelrecht überrannt.

Dass in den Städten am afrikanischen Kontinent an ein normales Leben kaum mehr zu denken ist, zeigen immer wieder erschreckende Videos.

Afrikaner mit AK-47 bewaffnet

Die dortige Gewalt, meist organisiert von Schlepperbanden, dokumentiert der spanische Journalist und Polit-Aktivist Rubén Pulido seit Jahren. Jüngste Eskalationsstufe ist ein Waffengefecht zwischen offenbar rivalisierenden Afrikaner-Gangs in den Straßen Ceutas. Wie Augenzeugen berichten, wurden sogar Schüsse aus AK-47 Sturmgewehren abgefeuert.

Nicht auszudenken, wenn den Kriminellen die „Flucht“ über die Grenzanlagen auf das europäische Festland gelingt, wovon Pulido ausgeht, da die sozialistische spanische Regierung seit Monaten kaum etwas gegen den Massenasturm der illegalen Migranten unternimmt.

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