Ukrainischer Bürgermeister dankt Wiener FPÖ-Chef

Ukrainische Verbrecher müssen umgehend ausgeforscht und zurückgeschickt werden

Vor einigen Tagen hat der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, vom Bürgermeister der ukrainischen Stadt Dnipro, Boris Filatow, einen Brief erhalten, in dem dieser sich bei Nepp bedankte. Hintergrund ist die Prügelei von ukrainischen Männern vor einem Innenstadt Hotel mit Wiener Taxilenkern, bei der ein Mann schwer verletzt wurde: „Offenbar bin ich der einzige, der Interesse daran hat, dass diese Tat lückenlos aufgeklärt wird“, so der Freiheitliche, der das Schreiben des ukrainischen Bürgermeisters auch an die Polizei und die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hat.

Filatow zufolge soll es sich bei den Verdächtigen um Mitglieder einer kriminellen Bande handeln, die sich auf Täuschung und Erpressung mit Hilfe von Call-Centern spezialisiert haben sollen. „Wir sind der Meinung, dass die Bürger der Urkaine in einer Zeit der umfassenden russischen Invasion in der Ukraine dabei helfen müssen, die bewaffnete Aggression abzuwehren“, so Filatow in dem Brief.

„Ich war schon immer der Ansicht, dass im Zuge der Flüchtlingswelle nicht nur Frauen und Kinder, sondern auch schwerkriminelle ukrainische Männer nach Österreich kommen und hier ihre Machenschaften fortsetzen. Sollte die Polizei und die Staatsanwaltschaft die Echtheit des Briefes ebenfalls bestätigen, fordere ich die Behörden auf, endlich tätig zu werden, diese mutmaßlichen Verbrecher festzunehmen und in die Ukraine abzuschieben. Diese mafiösen Strukturen müssen umgehend bekämpft werden“, fordert Nepp.

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